Das Wichtigste auf einen Blick
Dioptrie (Abkürzung: dpt) ist die Maßeinheit für die Brechkraft optischer Systeme wie Brillengläsern, Kontaktlinsen oder dem menschlichen Auge. Sie gibt an, wie stark eine Linse Lichtstrahlen bündeln oder streuen muss, um eine Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Ein normalsichtiges Auge besitzt eine Gesamtbrechkraft von etwa 59 bis 65 Dioptrien. Negative Dioptrienwerte kennzeichnen eine Kurzsichtigkeit, positive Werte eine Weitsichtigkeit. Ab einem Wert von 0,5 dpt ist eine Sehhilfe sinnvoll, ab 5 dpt spricht man von einer starken Fehlsichtigkeit.
Was ist Dioptrie? – Definition und Bedeutung
Dioptrie ist die standardisierte Maßeinheit in der Augenoptik und Augenheilkunde, um die Brechkraft von Linsen zu beschreiben. Der Begriff stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „das Hindurchsehen“. Die Abkürzung lautet in Deutschland „dpt“, wobei es kein international einheitliches Symbol gibt.
Die Dioptrie beschreibt, wie stark eine Linse Lichtstrahlen brechen kann. Diese Brechkraft ist entscheidend dafür, dass das ins Auge einfallende Licht genau auf der Netzhaut gebündelt wird und ein scharfes Bild entsteht. Bei Fehlsichtigkeiten stimmt diese natürliche Brechkraft nicht mit der Länge des Augapfels überein, wodurch das Bild vor oder hinter der Netzhaut entsteht und unscharf wahrgenommen wird.
In der Praxis begegnen Patienten der Dioptrie vor allem bei der Brillenverordnung oder beim Anpassen von Kontaktlinsen. Die Dioptrienwerte geben dann an, wie stark die Sehhilfe das Licht brechen muss, um die vorhandene Fehlsichtigkeit auszugleichen.
Die Geschichte der Dioptrie
Die Einführung der Dioptrie als standardisierte Maßeinheit geht auf das Jahr 1872 zurück. Der französische Augenarzt Ferdinand Monoyer erkannte die Notwendigkeit eines einheitlichen Systems zur Beschreibung von Fehlsichtigkeiten. Zuvor fehlte es in der Augenheilkunde an einer präzisen und allgemein anerkannten Methode, die Brechkraft von Linsen zu messen und zu dokumentieren.
In einem wegweisenden Aufsatz führte Monoyer die Dioptrie als Maßeinheit für die Brechkraft einer Linse ein, definiert als Kehrwert der Brennweite in Metern. Bereits 1875 wurde diese Einheit auf dem Medical Congress of Ophthalmology in Brüssel offiziell angenommen und verbreitete sich schnell in der internationalen Augenoptik.
Heute gilt die Dioptrie in allen EU-Mitgliedsstaaten und der Schweiz als gesetzliche Einheit für die Angabe der Brechkraft optischer Systeme, insbesondere in der Augenoptik.
Wie werden Dioptrien berechnet?
Die Berechnung der Dioptrie basiert auf einer einfachen mathematischen Formel. Die Brechkraft einer Linse entspricht dem Kehrwert ihrer Brennweite in Metern:
Formel: Brechkraft (in dpt) = 1 / Brennweite (in m)
Die Brennweite bezeichnet dabei die Entfernung, in der die von der Linse gebrochenen Lichtstrahlen zusammentreffen und ein scharfes Bild erzeugen.
Ein praktisches Beispiel verdeutlicht diese Berechnung: Eine Linse mit einer Brennweite von 0,2 Metern hat eine Brechkraft von 1 / 0,2 = 5 Dioptrien. Je kürzer die Brennweite, desto höher die Brechkraft und damit auch der Dioptrienwert.
Für Sammellinsen, wie sie bei Weitsichtigkeit eingesetzt werden, ergeben sich positive Dioptrienwerte. Zerstreuungslinsen für Kurzsichtige haben negative Werte. Diese mathematische Grundlage ermöglicht es Augenärzten und Optikern, präzise die notwendige Korrektur zu berechnen und anzupassen.
Die Brechkraft des menschlichen Auges
Das menschliche Auge ist ein komplexes optisches System mit einer beachtlichen Gesamtbrechkraft. Im entspannten, akkommodationslosen Zustand besitzt ein normalsichtiges Auge eine Brechkraft von etwa 59 bis 65 Dioptrien. Diese Gesamtbrechkraft setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, die jeweils zur Lichtbrechung beitragen.
Die Hornhaut trägt mit etwa 43 Dioptrien den größten Anteil zur Gesamtbrechkraft bei – das sind rund zwei Drittel der gesamten Lichtbrechung. Die Augenlinse steuert zwischen 19 und 33 Dioptrien bei, wobei dieser Wert variabel ist. Diese Variabilität ist entscheidend für unsere Fähigkeit, sowohl in der Nähe als auch in der Ferne scharf zu sehen.
Weitere brechende Medien im Auge sind das Kammerwasser der vorderen und hinteren Augenkammer sowie der Glaskörper. Zusammen bilden diese Strukturen den sogenannten dioptrischen Apparat des Auges.
Akkommodation: Die dynamische Brechkraft
Die Brechkraft des Auges ist nicht statisch, sondern kann sich aktiv verändern. Dieser Prozess wird als Akkommodation bezeichnet. Durch Muskelkraft verändert die Augenlinse ihre Form und damit ihre Brechkraft, wodurch wir Gegenstände in unterschiedlichen Entfernungen scharf sehen können.
Beim Blick in die Nähe nimmt die Krümmung der Linse zu, wodurch die Brechkraft steigt. Beim Fernblick flacht die Linse ab und die Brechkraft nimmt ab. Die maximale Veränderung der Brechkraft wird als Akkommodationsbreite bezeichnet und liegt bei jungen Menschen zwischen 15 und 27 Dioptrien.
Mit zunehmendem Alter verliert die Augenlinse jedoch an Elastizität. Das Linsenmaterial verhärtet und wird weniger flexibel, wodurch die Akkommodationsfähigkeit stetig abnimmt. Ab dem 25. Lebensjahr verringert sich die Akkommodationsbreite in Vier-Jahres-Schritten um etwa eine Dioptrie, ab dem 40. Lebensjahr um jeweils 0,5 Dioptrien. Beträgt die Akkommodationsbreite weniger als 4 Dioptrien, spricht man von Alterssichtigkeit oder Presbyopie.
Positive und negative Dioptrienwerte
Die Vorzeichen der Dioptrienwerte geben wichtige Informationen über die Art der vorliegenden Fehlsichtigkeit. Diese Unterscheidung ist fundamental für die korrekte Korrektur und das Verständnis der Sehprobleme.
Negative Dioptrienwerte bei Kurzsichtigkeit
Negative Dioptrienwerte kennzeichnen eine Kurzsichtigkeit, medizinisch als Myopie bezeichnet. Bei Kurzsichtigen ist der Augapfel zu lang oder die Brechkraft des Auges zu stark. Dadurch werden die einfallenden Lichtstrahlen bereits vor der Netzhaut gebündelt, und das Bild entsteht nicht dort, wo es sollte.
Die Folge: Entfernte Objekte erscheinen unscharf, während Gegenstände in der Nähe klar erkannt werden können. Zur Korrektur benötigen Kurzsichtige Zerstreuungslinsen mit konkaver Wölbung, die das Licht so umlenken, dass es wieder korrekt auf der Netzhaut fokussiert wird. Je höher der negative Wert, desto ausgeprägter die Kurzsichtigkeit.
Positive Dioptrienwerte bei Weitsichtigkeit
Positive Dioptrienwerte stehen für eine Weitsichtigkeit oder Hyperopie. Hier ist der Augapfel zu kurz oder die Brechkraft zu schwach. Das Licht würde theoretisch erst hinter der Netzhaut zu einem scharfen Bild gebündelt, erreicht diesen Punkt aber nie. Auf der Netzhaut selbst treffen die Lichtstrahlen gefächert auf.
Weitsichtige haben besonders Schwierigkeiten beim Sehen in der Nähe, während entfernte Objekte oft noch erkennbar sind. Zur Korrektur werden Sammellinsen mit konvexer Wölbung eingesetzt, sogenannte Plusgläser, die das Licht stärker bündeln und die fehlende Brechkraft ausgleichen.
Wann brauche ich eine Brille? – Dioptrienwerte im Überblick
Die Entscheidung für eine Sehhilfe hängt vom Ausmaß der Fehlsichtigkeit ab. Bereits ab einem Wert von 0,5 Dioptrien kann eine Korrektur sinnvoll sein, auch wenn diese noch nicht zwingend erforderlich ist. Die folgende Einteilung hilft bei der Einordnung der Dioptrienwerte:
Leichte Fehlsichtigkeit: +/- 0,5 bis 1 Dioptrie Bei diesen Werten ist eine Sehhilfe noch nicht durchgehend notwendig. Viele Betroffene benötigen die Brille nur in bestimmten Situationen, etwa beim Autofahren in der Dämmerung oder bei längerem Lesen.
Moderate Fehlsichtigkeit: +/- 1 bis 5 Dioptrien In diesem Bereich wird das Tragen einer Brille oder Kontaktlinsen empfohlen. Die Fehlsichtigkeit beeinträchtigt bereits deutlich den Alltag und sollte kontinuierlich korrigiert werden.
Starke Fehlsichtigkeit: ab +/- 5 Dioptrien Ab diesem Wert liegt eine ausgeprägte Fehlsichtigkeit vor. Ohne Sehhilfe ist ein normales Sehen kaum möglich, und die Brille sollte permanent getragen werden. Bei sehr hohen Werten über +/- 10 Dioptrien können auch andere Korrekturmethoden wie refraktive Chirurgie in Betracht gezogen werden.
Dioptrien bei verschiedenen Fehlsichtigkeiten
Kurzsichtigkeit (Myopie)
Bei Kurzsichtigkeit werden die Dioptrienwerte mit negativem Vorzeichen angegeben. Eine leichte Kurzsichtigkeit beginnt bei etwa -1 Dioptrie, eine starke Kurzsichtigkeit ab -5 Dioptrien. Die häufigste Form ist die Achsenmyopie, bei der der Augapfel zu lang ist. Seltener liegt eine Brechungsmyopie vor, bei der die Brechkraft der Hornhaut oder Linse zu stark ist.
Bis zu einem Wert von -6 Dioptrien gilt die Kurzsichtigkeit als harmlose Variation, nicht als krankhafte Veränderung. Höhere Werte können jedoch mit einem erhöhten Risiko für Netzhautprobleme einhergehen und sollten regelmäßig augenärztlich kontrolliert werden.
Weitsichtigkeit (Hyperopie)
Weitsichtigkeit wird mit positiven Dioptrienwerten beschrieben. Junge Menschen mit leichter Weitsichtigkeit können diese oft noch durch verstärkte Akkommodation ausgleichen, wodurch die Fehlsichtigkeit zunächst unbemerkt bleibt. Mit zunehmendem Alter wird dies jedoch schwieriger, und die Weitsichtigkeit macht sich bemerkbar.
Besonders das Lesen und andere Tätigkeiten im Nahbereich fallen schwer. Eine Korrektur mit Sammellinsen schafft hier Abhilfe und entlastet das Auge von der ständigen Anstrengung.
Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)
Bei einer Hornhautverkrümmung ist die Wölbung der Hornhaut ungleichmäßig. Dies führt dazu, dass das Licht in verschiedene Richtungen gebrochen wird und sowohl in der Nähe als auch in der Ferne verzerrte oder verschwommene Bilder entstehen. Die Korrektur erfolgt mit speziellen torischen Linsen, die diese Unregelmäßigkeit ausgleichen.
Im Brillenpass werden für Astigmatismus zusätzlich zum Sphärenwert (Dioptrien für Kurz- oder Weitsichtigkeit) auch der Zylinderwert und die Achsenlage angegeben. Der Zylinderwert beschreibt die Stärke der Verkrümmung in Dioptrien, meist bis etwa 5 dpt.
Alterssichtigkeit (Presbyopie)
Die Alterssichtigkeit ist keine Fehlsichtigkeit im klassischen Sinne, sondern eine natürliche altersbedingte Veränderung. Ab etwa dem 40. bis 45. Lebensjahr lässt die Akkommodationsfähigkeit nach, und das Lesen in normaler Entfernung wird zunehmend anstrengend.
Als Faustformel gilt: Im Alter von 45 Jahren benötigt man zum Lesen in 35 Zentimetern Entfernung etwa +0,75 bis +1 Dioptrie. Alle fünf Jahre erhöht sich dieser Wert um etwa +0,75 Dioptrien. Bei 50 Jahren sind es circa +1,5 dpt, bei 55 Jahren etwa +2,25 dpt und bei 60 Jahren ungefähr +3 dpt.
Unterschiede zwischen Brillen- und Kontaktlinsenwerten
Ein wichtiger Hinweis für alle, die zwischen Brille und Kontaktlinsen wechseln möchten: Die Dioptrienwerte sind ab einer gewissen Stärke nicht identisch. Bis zu einem Wert von etwa +/- 4 Dioptrien stimmen die Werte für Brillengläser und Kontaktlinsen noch weitgehend überein.
Ab +/- 4 Dioptrien müssen die Kontaktlinsenwerte jedoch angepasst werden. Der Grund liegt in der unterschiedlichen Position der Korrektur: Brillengläser sitzen etwa 12 Millimeter vor dem Auge, während Kontaktlinsen direkt auf dem Auge aufliegen. Diese Entfernungsdifferenz beeinflusst die notwendige Brechkraft.
Bei Kurzsichtigkeit sind die Kontaktlinsenwerte ab 4 Dioptrien niedriger als die Brillenwerte, bei Weitsichtigkeit höher. Bei harten Kontaktlinsen können sich zusätzlich die Zylinderwerte bei Astigmatismus verändern. Daher ist es wichtig, sich die Kontaktlinsenwerte separat vom Augenarzt oder Optiker bestimmen zu lassen und nicht einfach die Brillenwerte zu übernehmen.
Die Messung der Dioptrienwerte
Die genaue Bestimmung der benötigten Dioptrienwerte erfolgt durch eine Refraktionsbestimmung beim Augenarzt oder Optiker. Dieser Sehtest umfasst verschiedene Untersuchungen, um die optimale Korrektur zu ermitteln.
Subjektive Refraktion
Bei der subjektiven Refraktion werden dem Patienten unterschiedliche Linsen vorgesetzt, während er auf eine Sehtafel mit Buchstaben oder Zahlen blickt. Durch systematisches Ausprobieren verschiedener Linsenstärken in 0,25-Dioptrie-Schritten wird die optimale Korrektur ermittelt. Der Patient gibt dabei Rückmeldung, mit welcher Linse er am schärfsten sieht.
Diese Methode berücksichtigt auch individuelle Sehgewohnheiten und die subjektive Wahrnehmung des Patienten.
Objektive Refraktion
Moderne Geräte wie Autorefraktometer können die Brechkraft des Auges auch objektiv, also ohne aktive Mitarbeit des Patienten, messen. Dabei wird ein Lichtstrahl ins Auge gesendet und die Reflexion analysiert. Diese Methode liefert schnelle Richtwerte, sollte aber immer durch eine subjektive Überprüfung ergänzt werden.
Messung in der Praxis
Die übliche Ausstattung in augenärztlichen Praxen und bei Optikern erlaubt die präzise Bestimmung von Dioptrienwerten zwischen -19 und +16 Dioptrien. Mit speziellen Anpassungen sind theoretisch auch Werte bis +/- 20 Dioptrien messbar. Dank moderner Augenheilkunde und refraktiver Chirurgie sind extrem hohe zweistellige Dioptrienwerte heute jedoch selten geworden.
Die Messung erfolgt für jedes Auge einzeln, da Fehlsichtigkeiten häufig unterschiedlich ausgeprägt sind. Die ermittelten Werte werden im Brillenpass oder der Brillenverordnung dokumentiert und bilden die Grundlage für die Anfertigung der Sehhilfe.
Häufig gestellte Fragen zu Dioptrien
Kann sich meine Dioptrienzahl noch verändern? Ja, besonders im Kindes- und Jugendalter können sich die Werte noch deutlich verändern, da das Auge wächst. Auch im Erwachsenenalter sind Veränderungen möglich, etwa durch Alterssichtigkeit oder Erkrankungen. Regelmäßige Kontrollen alle ein bis zwei Jahre sind daher empfehlenswert.
Können Dioptrienwerte durch Training verbessert werden? Während gezieltes Augentraining die Augenmuskulatur stärken und die Ermüdung reduzieren kann, lässt sich die Brechkraft des Auges selbst nicht trainieren. Fehlsichtigkeiten durch zu lange oder zu kurze Augäpfel können nicht durch Übungen korrigiert werden.
Was bedeuten die verschiedenen Angaben auf meinem Brillenpass? Neben den Dioptrienwerten finden sich weitere wichtige Angaben: SPH (Sphäre) gibt die Grund-Dioptrienzahl an, CYL (Zylinder) den Wert bei Hornhautverkrümmung, ACH (Achse) die Ausrichtung der Verkrümmung und ADD (Addition) die zusätzliche Korrektur bei Gleitsichtbrillen für die Nähe.
Sind hohe Dioptrienwerte gefährlich? Hohe Dioptrienwerte an sich sind nicht gefährlich, können aber auf einen stark verlängerten Augapfel hinweisen. Bei starker Kurzsichtigkeit ab -6 Dioptrien besteht ein erhöhtes Risiko für Netzhautprobleme. Regelmäßige augenärztliche Kontrollen sind dann besonders wichtig.
Kann ich meine Dioptrienwerte dauerhaft korrigieren lassen? Ja, durch refraktive Chirurgie wie LASIK oder Femto-LASIK kann die Hornhaut so modelliert werden, dass die Fehlsichtigkeit korrigiert wird. Geeignet sind diese Verfahren in der Regel für Kurzsichtigkeit bis etwa -10 Dioptrien, Weitsichtigkeit bis +6 Dioptrien und Astigmatismus bis etwa 5 Dioptrien. Eine umfassende augenärztliche Untersuchung klärt die individuelle Eignung.
Fazit: Die Dioptrie ist eine präzise und weltweit anerkannte Maßeinheit, die in der modernen Augenoptik unverzichtbar ist. Das Verständnis der eigenen Dioptrienwerte hilft dabei, Fehlsichtigkeiten besser einzuordnen und die Notwendigkeit einer Sehhilfe zu erkennen. Bei Veränderungen der Sehkraft oder Unsicherheiten bezüglich der richtigen Korrektur sollte immer ein Augenarzt konsultiert werden, der eine professionelle Diagnostik und individuelle Beratung bietet.